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Von Miami nach Peru zum Macchu Picchu und zum Titicacasee

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Der vorletzte Tag...

Um 11h kamen die LKWs um die 100 Zargesboxen mit dem Equipment zu verladen - der Streik wurde schlussendlich doch noch beendet und das Zeug war angekommen. Ich musste mich also beeilen, denn wenn erstmal der Drucker und Scanner etc. verpackt waren, konnte ich nicht mehr wirklich viel machen. Ich habe also meine Währungskassen abgestimmt, alle Gagenscheine ausgedruckt und um 10:30h zog mir meine Kollegin, die die Bürokisten packen musste, buchstäblich den Stecker...

Danach hab ich mir mit Julia ein Taxi geschnappt und wir sind zum Hafen gefahren. Von dort mieteten wir uns ein Boot und fuhren raus zu den berühmten Schilfinseln.

 Julia und ich haben uns ein Privatboot gegönnt

 nicht Alcatraz, sondern unser Hotel ragt wie ein Kreuzfahrtschiff aus dem Felsen

Der Untergrund der schwimmenden Inseln wird aus Blöcken von Schilf gebaut und darauf kommen wieder mehrere Lagen Schilf, man geht wie auf schwankendem Boden und hat ständig Angst, dass man gleich im Wasser versinkt. Tatsächlich sind die Inseln einige Meter dick.

 Anpflanzen kann man auf den Inseln natürlich nichts. Inkafrauen basteln und verkaufen Souvenirs. Ein paar Hühner leben auch dort und natürlich die Meerschweinchen, die gerne gegrillt mit Mais angeboten werden.

Meerschweinchenstall

 

 Eingangstor zum Inselmarkt...

 Es gibt ungefähr 35 dieser Inseln und auf jeder leben ein bis zwei Großfamilien. Wenn es Streit gibt, gehen sie nicht etwa vor Gericht, sondern schneiden die Insel in zwei Teile und ziehen ein Stück weiter und bauen die Insel dann wieder an. Zehn Jahre können sie darauf leben, dann ist das Schilf vermodert und sie fangen von vorne an...

 

Als wir von den Inseln zurück waren, haben wir einen Bummel durch den Markt am Hafen gemacht

Lauter kleine Marktstraßen gehen von der Hauptstraße ab

 Inkafrauen beim Schwatz

 Die Blechhütten sind vorne toll bemalt...

 ...von hinten aber eher trist

Solche Märkte sind in den Blechhüttengassen...

 wir stören gerade die Siesta der Marktfrauen...

Stolze Besitzerin...

Auch Tretschwan kann man auf dem Titicacasee fahren...


und obwohl Puno mit 120.000 Einwohnern nicht gerade klein ist, laufen einem doch auch die Kollegen plötzlich übern Weg... Bernd, der Gripper, Christian unser Produktionsleiter, Patrick, der Oberbeleuchter und Daniel unser Hauptdarsteller.

Nach dem Bummel wollten wir noch in die Stadt, waren aber zu müde zum Laufen und haben uns in dieses Verkehrsmittel gesetzt:

 

Aussicht vom Velo auf die Straßen Punos

und dann gab's natürlich auch den Caffe con Leche und ein Stück Kuchen


 

 

18.4.09 04:41
 


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